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Stadtvertreter Andreas Hansen gewinnt beim Online Event der SH-Netz 500€ für die Stadt Fehmarn.

AndreasHansen2018_4 FWV Fehmarn gewinnt 500€ für Fehmarn
Andreas Hansen

Die Schleswig Holstein Netz AG lud am 11.05.2021 zu einem Online – Event ein, an dem unser Stadtvertreter Andreas Hansen teilnahm. Nach dem Motto “Heute gemeinsam für morgen” begrüßte Dirk Lucht “Kommunalmanager Kreis Ostholstein” die Teilnehmer. Da die SH-Netz auch das Ziel verfolgt, bis 2030 klimaneutral werden zu wollen, fand das ganze unter der Führung der Schleswig Holstein Netz AG statt. Die Themen zielten auf eine Verringerung der CO2 – Emissionen bis 2030 ab. Vor allem ging es hier um die Verringerung bei Neubau- und Bestandswohngebieten sowie bei gemeindlichen Liegenschaften und privaten Wohngebäuden.

Hierzu hatte man sich von der Energielandschaft Schleswig – Holstein 2042 Herrn Stefan Sievers “Geschäftsführer EKSH” und Sarah-Maria Kubik “Projektleitung Energieprojekte” der SH Netz eingeladen. Sie gaben Einsichten zu Klimaschutzprojekten, zu Stärkungen der Regionen durch Klimaprojekte und referierten über die Herausforderungen durch den Klimawandel.

Bei der gemeinsamen Diskussion mit Landrat Reiner Sager, Matthias Boxberger – AR Vorsitzender SHNG, Mirko Sadowski – NC- Leiter Pönitz und Sarah – Maria Kubik von der Projektleitung Energieprojekte konnte man sich noch mal über die vorgestellten Themen austauschen. Hier wurde auch noch das Zukunftsprojekt “Wasserstoff – Autobahn” von Marleen Marks vorgestellt. Frau Marks ist hier in die Projektleitung Wasserstoff eingebunden und konnte noch einige Anregungen in diesem Zusammenhang mit auf den Weg geben. Am Ende der Veranstaltung wurde unter den Teilnehmern 5 mal 500€ für kommunale Klimaschutzprojekte verlost. Unser Stadtvertreter Andreas Hansen bewarb sich in Absprache mit der Stadt Fehmarn mit dem Projekt “Mobilpunkte – Sharing von E-Fahrzeugen” und zählte zu den Gewinnern. Wir die FWV – Fehmarn sagen DANKE an Andreas Hansen, der gezeigt hat, das sich eine Teilnahme an Veranstaltungen zu Klimaschutzprojekten nicht nur lohnt, sondern sich auch auszahlt!
FWV – Fehmarn nur der Insel verpflichtet

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Stellungnahme der FWV-Fehmarn zum Bürgerentscheid gegen den Bau eines Hotels auf dem Gelände des früheren Ferienlagers des Landkreises Hersfeld-Rotenburg am Meeschendorfer Strand.

Ein Bürgerbegehren ist ein Instrument der direkten Demokratie in Deutschland auf kommunaler Ebene. Das Bürgerbegehren (1. Stufe) gilt dabei als Antrag auf die Durchführung eines Bürgerentscheids (2. Stufe). Ist es den Initiatoren eines Bürgerbegehrens gelungen die notwendige Anzahl Unterschriften zu sammeln, wird das Begehren zunächst auf formale Zulässigkeit geprüft und dann der gewählten kommunalen Vertretung zur Beratung vorgelegt. Diese hat nun die Möglichkeit in einer bestimmten Frist über die Annahme oder Ablehnung des Bürgerbegehrens zu entscheiden. Lehnt die Vertretung das Bürgerbegehren mehrheitlich ab, kommt es zum Bürgerentscheid.

Quelle: Auszug Wikipedia

Ausgangslage:

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg hat nach dem Rückzug des bisherigen Pächters, dem Schülerfreizeitzentrum (SFZ) Ilmenau aus Thüringen, das Grundstück seiner ehemaligen Familien-Erholungsstätte an das österreichische Hotelunternehmen Jufa über 75 Jahre verpachtet. Jufa Hotels wäre bereit dort für einen zweistelligen Millionenbetrag ein Familienhotel neu zu errichten. In einer in Auftrag gegebenen Standortanalyse wurde die Lage nach Auswertung alternativer Flächenbewertungen von der Stadt Fehmarn als bestmöglich favorisiert. Das Planungsziel der Verwaltung und der Kommunalpolitik war die Herstellung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Einrichtung eines solchen Hotelbetriebes auf dem Grundstück der bisherigen Familien-Erholungsstätte des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, bevor im Juni 2021 der 150-Meter-Küstenschutzstreifen eine neue Entwicklung am Meeschendorfer Strand stoppen und verhindern würde.

Ziele der kommunalen Entscheidungen:

  • zukunftsorientierte Entwicklung Fehmarns zu einer attraktiven Glanzjahresdestination, um ein   offenes Hotel auch für die regionale Bevölkerung und zusätzliche Infrastruktureinrichtungen, wie Restaurationen, Spielplätze oder Räume für Seminare und Feierlichkeiten zu schaffen.
  • Beibehaltung des Grundgedankens zum besonderen Familienurlaub
  • Weiterentwicklung unserer konzessionierten (behördlich genehmigte Nutzung) Strände zur Wertschöpfung auch in anderen heimischen Wirtschaftsbereichen z.B. Fehmare (2,2 km), Adventure-Golf Fehmarn (2,0 km), La Casa Ristorante (2,5 km)
  • Schaffung von Glanzjahresarbeitsplätzen und Ausbildungsplätzen um der Überalterung der fehmarnschen Gesellschaft entgegenzuwirken
  • Errichtung eines Hotels außerhalb des Südstrandes, auch zur Entzerrung der touristischen Ströme Richtung Südstrand
  • Keine (wesentliche) Erhöhung der Bettenzahl/Belegungskapazität um eine höhere Verkehrsbelastung im Ortsteil Meeschendorf und den Zufahrtsstraßen zu vermeiden
  • Festsetzung eines Sondergebietes (SO Hotel) im Flächennutzungsplan, um auch zukünftig eine nicht gewollte Nutzung als private Ferienwohnungen zu unterbinden
  • Kein Verkauf von öffentlichen Parkplätzen, sondern eine Ablösung im öffentlichen Parkraum. Jeder abgestellte PKW muss auch dann Parkgebühren bezahlen
  • Kleinere Grundflächenversiegelung nach Fertigstellung des Hotels, da sich die Stadt Fehmarn zum nachhaltigen Tourismus und Klimaneutralität bis zum Jahr 2030 bekannt hat
  • Zudem wird das neue Hotel nach den neuesten energetischen Baustandards gebaut und trägt somit zur direkten Klimaentlastung bei.

Die Freie-Wähler-Vereinigung Fehmarn sieht in diesem Projekt „Familien-Hotel“ eine sehr gute Ergänzung unserer Hotellandschaft am deutschlandweit einzig echten 8 km langen Südstrand. Deshalb ist es für die Freie-Wähler-Vereinigung Fehmarn wichtig, dass in diesem Bürgerentscheid eine breite Meinung der fehmaraner Bevölkerung abgebildet wird, dafür ist eine hohe Wahlbeteiligung nötig. Sollten Sie unserer Argumentation folgen können, gehen Sie zur Abstimmung oder nutzen Sie die Briefwahl und stimmen Sie für das Hotel mit Ihrer „Nein-Stimme“, nur dann kann dieses zukunftsfähige Projekt realisiert werden. Da die Stadt Fehmarn kein Eigentümer der Immobilie ist, hat sie auch keinen Einfluss auf den Weiterbetrieb der Familien-Erholungsstätte. Im schlimmsten Fall könnte in einer 1a-Strandlage die nächste Bauruine entstehen.

Im Namen der Fraktion und Vorstand, die Freie-Wähler Vereinigung Fehmarn – Nur der Insel verpflichtet –

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Wann kommt Luca!

Wie schon am Donnerstag von uns erwähnt, hat nun die OH Presse einen Artikel zur Luka App gebracht. Hier wurde auch unser Stadtvertreter Andreas Hansen zu befragt.

„Andreas Hansen, Fraktionsvorsitzen der Stadtvertreter FWV Fehmarn, ist Befürworter der App. Mehrere Gastronomen hätten bereits bezüglich der App angefragt. Noch ist die App nicht an Ostholstein angeschlossen. Deshalb stellten die FWV einen Eilantrag, – dieser schaffte es allerdings nicht auf die Tagesordnung. Am 25. März wird das Thema in der Sitzung der Stadtverwaltung aufgegriffen. Da werde die FWV Fehmarn den Bürgermeister oder die Bürgermeisterin bezüglich des Themas politisch unterstützen.“

„Eine einheitliche Handhabung ist wichtig für unsere Gäste“, erklärt Andreas Hansen. Besonders, weil damit auch die Zettelwirtschaft beendet werden könnte. Die App sei einfach schnell und durchsetzbar. Und vor allem eine Entlastung für die Gesundheitsämter.“

Wir unterstützen dieses ausdrücklich und hoffen, das der alte/neue Bürgermeister/in sich dieser Sache gleich annimmt und Druck im Kreis aufbaut, damit dieses schnellstmöglich umgesetzt werden kann.

Focus Online berichtet das die „Welt am Sonntag“ vorletzte Woche bei den Ämtern nachgefragt, wie viele die Software benutzen, damit es endlich bei der Kontaktverfolgung vorangeht. Die Antwort war das 84 der insgesamt 375 Gesundheitsämter in Deutschland das Programm in Betrieb haben. Ein Drittel hat nicht einmal die notwendigen Verträge unterzeichnet.Der Kreis Ostholstein gehört zu denen, die das Programm noch nicht in Betrieb haben.

Daher ist es aus unserer Sicht dringends erforderlich, das dieses schnellstmöglich in Angriff genommen wird. Ein Kreis wie Ostholstein, nicht nur Fehmarn, der seinen Hauptumsatz mit dem Tourismus macht, muss alle Möglichkeiten ausschöpfen, um dieses weiterhin gewährleisten zu können. Im Sinne der Vermieter, Kaufleuten, Angestellten und Gästen. Denn fast jeder ist in irgendeiner Weise auf die Touristen angewiesen und um ihre und unsere Sicherheit so weit es geht zu gewährleisten, benötigen wir die Softwareanbindung bei unserem Gesundheitsamt, damit es losgehen kann.

FWV Fehmarn

Nur der Insel verpflichtet und dieses mal ein wenig Meer!

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Luca ! Eine sinnvolle Ergänzung zur Corona App des Bundes

Die Luca-App ist da! Für alle die nicht genau wissen was damit gemeint ist, hier eine kurze Beschreibung.
Es ist zuerst eine Ergänzung zur Corona-App des Bundes, diese soll und wird nicht durch diese App ersetzt, sondern soll bei der Kontaktverfolgung helfen. Man kann mit ihr seine Gäste ohne allzu großen Aufwand registrieren. Diese kann man bei einer Feier, einem Restaurantbesuch, einem Einkauf bei Sport- und Freizeitmöglichkeiten oder für die Vermietung nutzen. Zudem vermeidet sie unnötige Zettelwirtschaft und leistet so nicht nur einen Beitrag zur Kontaktverfolgung bei Verdachtsfällen sondern auch einen Beitrag zum Umweltschutz.

Sie soll für den gewerblichen Bereich genauso wie für den privaten Bereich nutzbar sein. Rostocks Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen sagt dazu “Nur wenn wir im Falle einer Infektion mit SARS-CoV-2 schnell und umfassend unsere Kontakte weitergeben, können wir die Ausbreitung des Virus wirksam stoppen. Dabei hilft uns in Rostock ab sofort die Luca-App“. Um diese App wie in Rostock sinnvoll zu nutzen, ist es erforderlich, dass die Gesundheitsämter die App bei sich anbinden, dies gestaltet sich leider momentan noch recht schwierig. Hier ist die Verwaltung und der Bürgermeister/in gefragt Druck aufzubauen, damit die App auch vollumfänglich nutzbar wird.

Die App wird derzeit schon in mehreren Regionen Deutschlands genutzt, u. a. in Thüringen, auf Sylt, Amrum und Föhr. Auf der Internetseite von Sylt wird es sehr gut erklärt, den Link gibt es unten in der Quellenangabe. In Rostock wurde auch dafür gesorgt, das Menschen ohne Smartphone die App nutzen können, hier kann ein Schlüsselanhänger mit einem QR-Code versehen werden.

Wir von den Freien-Wähler-Fehmarn halten das für eine sehr gute Ergänzung zu der offiziellen Corona-App und würde gerade uns auf einer Ferieninsel enorm helfen die Rückkehr aus dem Lockdown für alle Beteiligten so einfach und sicher wie möglich zu gestalten. Daher sprechen wir uns ganz klar für die Einführung der Luca-App aus und werden in der Stadtvertretersitzung am 25.03.2021 einen dementsprechenden Antrag dazu stellen.



Freie Wählervereinigung Fehmarn
Nur der Insel verpflichtet





Quellenangabe:
https://rathaus.rostock.de/de/rathaus/aktuelles_medien/wir_alle_sind_gesundheitsamt_mit_der_luca_app/318822
https://luca-app.de/
https://www.sylt.de/luca
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/hintergrund/luca-app-hintergrund-101.html
Bild: Webseite der Luca App

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FWV Bürgermeister-Kandidatenvorstellung ein voller Erfolg

Im Ringen um das Rathaus präsentierte die FWV Fehmarn ihren Mitgliedern die Bürgermeisterkandidaten/in in einer digitalen Vorstellungsrunde. Vor über vierzig Gästen, jeweils an zwei Tagen, haben sich vier von fünf Bürgermeisterkandidaten Doris Klemptner, Thomas Weber, Marco Eberle und Jörg Weber den Fragen der FWV-Fehmarn gestellt. Zu Beginn der Veranstaltung wurden die Mitglieder und Gäste durch den 1. Vorsitzenden Nico Lafrenz begrüßt, der dann auch jeweils die einzelnen Kandidaten willkommen hieß. Im Gespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden Andreas Hansen konnten Sie Ihre Ziele mit eigenen Worten vorstellen und mit Ihrer Person direkt punkten. Nachfragen wurden gerne und ausführlich beantwortet. Die 45-minütigen Einzelvorstellungen als Zoomkonferenz, verliefen Dank der technischen Leitung vom stellv. Fraktionsvorsitzenden Dirk Frohberg reibungslos und die anschließenden Diskussionen zeigen, dass dieses Format durchaus für Mitgliederversammlungen taugt.

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“Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen”

Dieses chinesische Sprichwort passt zur momentanen Situation recht gut.

Meeschendorf-Ferienlager-5-1024x568 Der Wind der Veränderung!

Ja, wir sind nicht in China und vielleicht tut es mancher als inhaltslos oder nichtssagende Redensart ab. Trotzdem, Fehmarn hatte einmal vier Familienerholungsstätten, das Freizeitheim Martini Albertsdorf / Berliner Stadtmission ev. Kirche, das Jugendlandheim Lemkenhafen / Stadt Norderstedt, welches sich zur Zeit in der Sanierung befindet und hierfür wird ein neuer Betreiber gesucht, das Jugendseeheim Wulfen / Landkreis Kassel und die Erholungsstätte Meeschendorf / Hersfeld-Rotenburg. Alle vergangenen Träger haben sich aus Kostengründen zurückgezogen, vielleicht ist aber auch die Idee dahinter nicht mehr zeitgemäß und im Wettbewerb mit günstigen Bus- oder Flug-Pauschalreisen kann der Standard dieser Einrichtungen nicht mehr mithalten. Fakt ist, dass im Jahr 2019 die letzte Einrichtung dieser Art in Meeschendorf geschlossen wurde. Die Frage ist nun, soll auch diese Liegenschaft wie viele andere auch durch Leerstand und Verfall glänzen oder wollen wir versuchen an einem konzessionierten, echten Südstrand etwas Neues zu entwickeln, um für Fehmarn wirtschaftlich (Arbeitsplätze, Tourismusabgabe, Zulieferer, …) und städtebaulich (kein Leerstand, regionale Angebote, Nachhaltigkeit, …) etwas mehr herauszuholen?

FWV-Fehmarn
Nur der Insel verpflichtet

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